vdS34-1-klein03

Aktualisiert
09 Juni, 2015

Navigation

Konzept

Kompass
Kartentisch02

Zum Steuern dient ein Sestrel Moore Kompass in der seltenen weißen Ausführung. Dieses Modell ist kompensierbar, sodass die Deviation trotz unseres Stahlrumpfes vernachlässigbar klein ist. Die maximale Abweichung beträgt daher bei uns weniger als 2 Grad.

Position, Kurs, Abweichung von der Route und Geschwindigkeit werden laufend von dem im Cockpit fest installierten Garmin 12XL GPS-Empfänger ermittelt.
 

Am Tablet

Navigationssoftware ist die Software OziExplorer im Moving Map Betrieb. Damit lassen sich in der Seekarte die aktuelle Position sowie der bisher abgesegelte Track zusammen mit Wegepunkten und Route anzeigen.

 

OziExplorer02

Im Cockpit

Der Rudergänger erhält seine Vorgaben und sein Feedback über das GPS-Display im Cockpit.

Garmin12xlScreen1Dabei hat sich am besten die Kompassdarstellung bewährt. Da der Zentralpfeil ständig in Richtung des nächsten Wegepunktes deutet, kann er Abweichungen auf einen Blick erfassen und korrigieren.

Der Sollkurs (BRG) dient ihm als Vorgabe für den mit Hilfe des Kompasses einzuhaltenden Kurses. Der Istkurs (TRK) gibt ihm ein Feedback mt dem in den letzten Minuten gesteuerten Kurs. Unten am Displayrand kann er sich außerdem informieren, wie weit er von der idealen Routenlinie abgekommen ist (infolge von Steuerfehlern oder Abdrift).

 

 




Garmin12xlScreen2Muss die Route in der Nähe von Untiefen, Hindernissen oder schlecht ausgetonnten Fahrwassern  genau eingehalten werden, hat sich auch die “Autobahndarstellung” gut bewährt. Damit ist sofort zu erkennen ob und wie weit man sich von der Route entfernt hat. Man stellt damit sicher, keine Hundekurve zu fahren und dabei in verbotene Bereiche zu geraten.

Im Normalfall wird aber von den meisten Rudergängern die Kompassdarstellung bevorzugt.

Garmin12xl